...doch die Todesarten waren allesamt lustig
Bin ich zu empfindlich? Vorgestern las ich folgende Filmkritik von Jill Wildmann, Goslaer Kinobetriebe, in der Braunschweiger Zeitung vom 25. September 2009, die ich hier unkommentiert zitiere. Der Beitrag war überschrieben: Ich empfehle.
„Im vierten Teil von Final Destination schlägt der Tod gewohnt konsequent und erstmals auch dreidimensional zu. Ein ganz unterhaltsamer Film, zwar ohne großartige Story, doch die Todesarten waren allesamt lustig. Wer hier einen logischen Horrorfilm erwartet, wird enttäuscht. Spaß machen die verschiedenen 3D-Effekte. Splatterfans kommen auf ihre Kosten. Ein gelungener, spannender und schnell gedrehter Film."


