Suburbia - Empty Streets and Playgrounds in Winter
This Wednesday at 2.30 pm I made a little bicycle tour and took shots of streets and some of the public playgrounds in my neighbourhood.
This Wednesday at 2.30 pm I made a little bicycle tour and took shots of streets and some of the public playgrounds in my neighbourhood.
This small maple has been luminously green in summer.

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According to my co-jogger the survival of mankind in former times - let`s say the ice-age - depended upon how fit people were in running and hunting. He believes, that in order to slay the sabber-toothed tiger a man must be able to run the Marathon-distance regularly - equipped with bow and arrows.

I wonder, because I thought to survive during the ice-age meat of other animals was needed. But the sample of the animal above is a rather fat one and who really knows why men hunted the tiger at all. Perhaps people only wished to furnish their caves with the enormous teeth the beast carries in its mouth.
But my co-jogger encouraged me to run a longer distance myself and he made his last Marathon last Sunday in a very good time and in a rather casual way.Comments [2]
Here are my sneakers together with my husband`s sneakers. In the first row are those we use, below those that are old and have to be thrown away.
Please don`t mind that they do not look very clean - we don`t mind either.
The sports shoes are used for jogging, Nordic walking, even climbing hills or having a stroll at the sea side. The important question is always when they are apt to be changed into a new pair. Regarding that question several theories do exist. I do not want to bother you with that stuff.As I have the same size as my Mr. Darcy, it has already happened, that by mistake I used the wrong shoes. I wondered that my feet sort of swam around in the broader shoes of Mr. Darcy, (who didn`t join the tour that time). But I didn`t care until my co-joggers friendly pointed out my fault. In fact they made jokes about this event.
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Bin ich zu empfindlich? Vorgestern las ich folgende Filmkritik von Jill Wildmann, Goslaer Kinobetriebe, in der Braunschweiger Zeitung vom 25. September 2009, die ich hier unkommentiert zitiere. Der Beitrag war überschrieben: Ich empfehle.
„Im vierten Teil von Final Destination schlägt der Tod gewohnt konsequent und erstmals auch dreidimensional zu. Ein ganz unterhaltsamer Film, zwar ohne großartige Story, doch die Todesarten waren allesamt lustig. Wer hier einen logischen Horrorfilm erwartet, wird enttäuscht. Spaß machen die verschiedenen 3D-Effekte. Splatterfans kommen auf ihre Kosten. Ein gelungener, spannender und schnell gedrehter Film."
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„Von seinem dritten bis zum fünften Jahr wurde Gargantua nach dem Willen seines Vaters, ganz wie es sich gehörte, genährt und gepflegt und verbrachte diese Zeit wie alle Kinder des Landes, das heißt, er trank, aß und schlief; aß, schlief und trank und schlief, trank und aß. Dabei wälzte er sich immer im Kot herum, beschmierte sich die Nase, besudelte sich das Gesicht, trat seine Schuhe schief...bepißte seine Stiefelchen, beschiß sein Hemd, schnaubte sich in seine Manschetten, rotzte in die Suppe, kroch überall umher...spielte den Niedlichen, kotzte wie ein Reiher, klapperte mit den Zähnen...“
und so geht es seitenlang weiter bei François Rabelais geboren 1494, gestorben 1553 in Paris (Auszug aus dem 11. Kapitel seines Buches: Gargantua und Pantagruel, insel taschenbuch 1994, S. 65 ff.: Von Gargantuas Jugend.)
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Wieder ist es Montag, wieder Vereinsport der Sportabzeichen-Gruppe auf dem Fußballfeld. Der Rasen wird von einer Tartanbahn für Läufe der Leichtathleten gesäumt, überall wird trainiert, überall gibt es etwas zu gucken: Laufen, Hürdenlaufen, Speerwerfen, Diskus, Hochsprung, dazu die Jugendmannschaft des Fußballvereins. Dieses findet alles, wenn auch nicht immer gleichzeitig, verteilt auf dem großen Platz statt.
Während ich mich mit kleinen 1-kg-Hanteln und elastischen Bändern auf der Matte bewege, um mich herum „meine“ Gruppe Freizeitsportler, Frauen und Männer, rennen drei kleine Mädchen auf dem Grün des Fußballrasens im abendlichen Sonnenlicht umher, mal näher, mal weiter entfernt. Vor meinen Augen tollen sie herum: sie sind zwei, vier und sechs Jahre alt, eine Sportkollegin hat sie mitgebracht.Die Sechsjährige trägt die Vierjährige auf dem Rücken und rennt mit ihr etwa zehn Meter in eine Richtung. Sie quietschen und lachen vor Vergnügen, die Kleinere hängt wie ein Rucksack auf dem Rücken der älteren Schwester, die Arme fest um deren Hals geschlungen. Bisher dachte ich, dass sich nur afrikanische Kinder so verhalten, Dorfkinder oder Slumkinder, die es gewöhnt sind, aufeinander aufzupassen, während die Eltern ihrer Feldarbeit oder sonstigen Beschäftigung nachgehen. Ich hätte meinen Kindern oder Enkeln das Schleppen so schwerer Last wohl kaum erlaubt, aber beim Anblick der fröhlichen Kleinen schwinden meine Bedenken.Danach kommt ein neues Spiel, bei dem sich auch die Kleinste, die Zweijährige, die mit tapsigen Schritten den Großen hinterherstolpert, beteiligt: Herumrollen. Die Kinder rollen sich wie Kugeln auf dem Rasen, wieder synchron in eine Richtung, dicht zusammen, teilweise nebeneinander liegend, teilweise ineinander verschlungen, wobei das oben liegende und rollende Kind das untere auch mal spielerisch in den Nacken beißt. So erinnern sie an kleine, sich balgende Tierkinder. Dann laufen sie wie auf Kommando los, holen sich in Beuteln das von meiner Mitturnerin bereitgehaltene Essen ab, laufen damit weg, setzen sich hin, dicht zusammen, und essen etwas. Ach ja, und zu Beginn unseres Trainings saßen sie auf kleinen Matten zwischen uns und haben die Gymnastik mitgemacht: Mädchen eben.Comments [2]
Andrea Camilleri, 1925 in dem sizilianischen Küstenstädtchen Empedocle geboren, hat eine Reihe von Kriminalromanen um den Commissario Salvo Montalbano geschrieben. Vor allem in den Dialogen – und einige der Bücher bestehen fast nur aus Dialogen – benutzt er Sizilianisch bzw. eine italienisch-sizilianische Sprachmischung, die schon für italienische Leser nicht leicht zu bewältigen und noch schwerer zu übersetzen ist. Vermutlich wegen der Sprache wirken etliche Passagen seiner Romane im Deutschen wahrscheinlich viel gröber als auf Italienisch (das ich übrigens leider nicht beherrsche). Die folgenden Ausschnitte geben vielleicht einen Eindruck von Camilleris Humor und seiner Originalität.
Der falsche Liebreiz der Vergeltung – Commissario Montalbano findet seine Bestimmung – editionLübbe, Regensburg 2004. Dieser und die folgenden Romane wurden übersetzt von Christiane von Bechtolsheim. Montalbano betritt mit seiner neuen Bekannten Mery „rein zufällig“ „seine“ Trattoria San Calogero in Vigàta:Als sie eintraten, versuchte er den Blick des Kellners aufzufangen, was ihm auch gelang.Comments [1]
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